Hunde und ihre Menschen – kein Rendezvous nach „Schema F”

Hunde: fantastische Wegbegleiter, Familienmitglieder, Kontaktvermittler, Helfer. Aber auch lästige Pflicht, Dreckschleuder, Streitfrage und Kostenpunkt. Oder einfach nur ein Tier, das seinen Lebensraum mit Menschen teilt.

Die Anwesenheit von Hunden ist in unserer Gesellschaft für viele Menschen ganz selbstverständlich. Manche glauben, das Wissen über das Zusammenleben von Menschen mit ihren Hunden wäre ein naturgegebenes Allgemeingut; oder zumindest aber so was wie ein Kinderspiel.

Erfolgreich als Gespann – die Mischung macht's

In Wirklichkeit werden die Facetten der Symbiose zwischen Menschen und Hunden vielfältig kombiniert und führen zu unterschiedlichsten Ergebnissen. Darum lernt man bei Hunden nie aus: auch nach mehr als dreißig Jahren „im aktiven Hundehaushalt” können mich Hunde (und ihre Menschen) immer noch überraschen. So gibt es neue kreative Problemlösungen bei einigen Gespannen oder aber unerwartete Stolpersteine bei anderen.

Blindenführhunde und ihre Führhundhalter treten von unterschiedlichsten Ausgangspunkten ihren gemeinsamen Weg an. Auch sie sind in erster Linie Hunde und Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen, Vorlieben und Erfahrungen. Trotz einiger Gemeinsamkeiten bei allen Führhundgespannen ist doch jedes Paar ein Unikat.

Die Auswahl, Aufzucht, Haltung, Ausbildung und das Abgeben meiner Hunde sind die zentralen Themen, die nun seit vielen Jahren meinen Alltag bestimmen. Diese besondere Lebenssituation, das intensive Zusammenleben mit so vielen verschiedenen jungen Hunden in ihren ersten zwei Lebensjahren, bringt eine gebündelte Fülle von Erlebnissen und Erkenntnissen mit sich. In die Schulungen der Führhundhalter fließt dieses Wissen mit ein.

„Artgerecht für Hund und Mensch”,
das ist mein Ziel

Die Blindenführhundschule Ute Luhmann ist Ihre kompetente Ansprechpartnerin um Sie von der Idee, einen Hund als Wegbegleiter zu wählen, bis zum Miteinander als Führgespann zu begleiten.

Wovon Sie profitieren:

  • Die inhabergeführte Schule ist die direkte Verbindung vom Hund zum Halter. Alle Fragen zum Hund stellen Sie direkt an dessen Ausbilderin;
  • Generelle Wohnungshaltung und fortlaufendes Freizeittraining neben der Ausbildung zum Blindenführhund;
  • Training nach modernen Methoden und unter Berücksichtigung der aktuellen kynologischen Kenntnisse;
  • Qualifiziert durch Ausbildereignungsprüfung (Prüfung „Ausbildung der Ausbilder“, HWK Münster) und kontinuierliche Teilnahme an Forbildungen zu unterschiedlichen Wissensgebieten;
  • Nachhaltige Ausbildung des Führhundhalters;
  • Intensive Schulung und Betreuung im Einarbeitslehrgang, bedarfsgerecht über mehrere Wochen.